Wirtschaftsmagazin
Staatssekretär Spitzner bei TVI Karlheinz Lederer
Im Rahmen eines Info-Tages besuchte der Staatssekretär des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, Hans Spitzner, mittelständische Unternehmen im Kreis Regensburg, darunter auch TVI Lederer, Entwickler und Hersteller des dynamischen Sicherheitsfernsehsystems ARGOVISION.
Spitzner war beeindruckt von der Innovationskraft und dem hohen Technologiestandard des Unternehmens aus Sinzing. Bei praktischen Vorführungen konnte er sich von der Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Komponenten überzeugen.
„Die Ereignisverfolgung in jeder Situation ist die große Stärke unserer Sicherheitsfernsehanlagen“, beschreibt Firmeninhaber Karlheinz Lederer die Erfolgsgeschichte seiner Produkte. Seit 1979 betreibt der Dipl.-Ingenieur (FH) der Nachrichtentechnik und gelernte Radio- und Fernsehtechniker sein Unternehmen, zuerst in Regensburg, seit 1989 im neugebauten Firmensitz in Sinzing.
„Begonnen hat alles mit Einbruchmeldetechnik. Inzwischen entwickeln und fertigen wir eigene Produkte und Komponenten für dynamische Sicherheitsfernsehanlagen, konzipieren und errichten schlüsselfertige Anlagen unter dem geschützten Produktnamen ARGOVISION“, so Lederer.
Besonders interessiert zeigte sich Staatssekretär Spitzner an den Ausführungen von Firmeninhaber Karlheinz Lederer zu Absatzstrategie und Marktbeobachtung sowie den daraus resultierenden Aktivitäten des florierenden Unternehmens. Mit Innovationskraft und Mut zur Veränderungen ist aus der ehemals regional operierenden Firma ein bundesweit agierendes Unternehmen geworden, das sich gerade auf die Eroberung der internationalen Märkte vorbereitet – Ideen für neue Produkte sind genügend vorhanden.
TVI Lederer beschäftigt mittlerweile 25 Mitarbeiter und unterhält drei Vertriebsstellen im Bundesgebiet. Produkte aus dem Hause Lederer gehören laut Lederer zu den innovativsten auf einem eigentlich von „Großen“ beherrschten Markt. Ein Beweis dafür, dass Unternehmen vor allem dann Erfolg haben, wenn sie sich auf eigene Neuentwicklungen „Made in Germany“ konzentrieren und ein typisches Beispiel für die schnelle Umsetzung von praxisorientierten Ideen, die in Großunternehmen oft unter den Tisch fallen.






Made in Regensburg